Bariton
Sänger
Gesangslehrer
Stimmtherapeut

Über meine Arbeit




Oper, Oratorium & Lied
Nur mit der „klassischen“ Gesangstechnik kann die menschliche Stimme ohne Mikrofon Raum füllend (gemeint sind hier auch Räume mit tausend und mehr Plätzen) und gut das „klassische“ Gesangsrepertoire der letzten 450 Jahre gestalten. Dieser Gesangstechnik bin ich verpflichtet: Ich habe sie gelernt, praktiziere und unterrichte sie.


Musical, Rock, Pop, Jazz & Rough Vocal Sounds
Davon abgesehen gibt es aber heute in den Bereichen Song, Musical, Gospel, Pop und Rock eine Vielzahl von gewünschten stimmlichen Ausdrucksformen, die vom Ideal des „klassischen“ Stimmklangs weit entfernt sind. Nicht selten wird der Schrei gebraucht, das Heisere, Kehlige, Enge, Gepresste oder Gehauchte- also das, was man heute auch „Rough Vocal Sounds“ nennt.


Gefahren
Die Gefahr bei solche Stimmäußerungen ist, dass sie bei dauerhaftem Einsatz nicht selten zu Stimmproblemen führen – besonders, wenn die- oder derjenige, der mit diesen Ausdrucksmitteln singt, über die gesunde Grundfunktion der menschlichen Stimme nicht Bescheid weiß.

Chancen
Diese Grundfunktion hat die Stimmwissenschaft inzwischen ausreichend und mit eindeutigen Ergebnissen erforscht und vieles, was ein „klassischer“ Sänger macht, als gesund und gleichzeitig besonders effektiv bestätigt. Ich wende also bestimmte Aspekte der klassischen Gesangstechnik auch für Rock-, Pop- und MusicalsängerInnen an. (Siehe dazu: www.wewelsiep.de)

Ein Beispiel
Wir wissen heute z.B., dass der Atemdruck, der für ein dauerhaft gesundes Singen und Sprechen nötig ist, so minimal sein muss, dass dieser gar nicht mehr als drückende Kraft wahrgenommen wird. Wenn ein Sänger schon auf der Bühne schreien, hauchen oder gepresst singen will (oder es unbewusst tut), dann sollte er für seine Stimmgesundheit zumindest eine Stimmpflege betreiben, die hier u. a. mit der richtigen Atemtechnik einen die Stimme entlastenden Ausgleich schafft. Sonst wird es gefährlich. Auch können die sogenannten „Rough Vocal Sounds“ so trainiert werden, dass sie für die Stimme eine möglichst geringe Belastung darstellen.

Das Ganze
Bei einer Stimmausbildung ist die richtige Singatmung aber nur der Einstieg in etwas, was letztlich den „ganzen“ Menschen betrifft: Der Begriff „Persönlichkeit“ beinhaltet auch „per sonare“, d. h. „durch Klingen“, „durch den Klang“. So, wie Du klingst, so bist Du!

Wenn Sie Interesse haben, dann rufen Sie mich einfach an oder schreiben Sie mir.
Ich freue mich auf Sie!


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